Firmennachrichten über In welchen Regionen die Energiespeichersysteme für Haushaltsbatterien anwendbar sind
In welchen Regionen die Energiespeichersysteme für Haushaltsbatterien anwendbar sind
2025-04-28
Haushaltsbatteriespeichersysteme (BESS) werden in erster Linie in Regionen mit hohen Stromkosten, instabiler Netzinfrastruktur, Förderpolitiken,und wachsende Integration erneuerbarer EnergienAuf der Grundlage der Suchergebnisse sind die wichtigsten Regionen:
Deutschland: Der weltweit größte Wohn-Energiespeichermarkt, getrieben von hohen Strompreisen (rund 0,40 €/kWh im Jahr 2023) und Politiken wie Mehrwertsteuerbefreiungen für Solarspeicher.Mehr als 70% der europäischen Anlagen befinden sich in Deutschland, wobei 75% der neuen Solarhaushalte Speicher hinzufügen.
Italien und Vereinigtes Königreich: Schnelle Einführung aufgrund von Anreizen wie 110% Steuerermäßigungen für Heimlager und Instabilität des Netzes.
Vereinigte Staaten: Kalifornien führt mit hoher Durchdringung erneuerbarer Energien und Richtlinien, die bis 2030 ein bidirektionales EV-Laden vorschreiben.von Spitzenhaar- und Notfallsicherungsbedarf bei extremem Wetter angetrieben.
Kanada: Aufstrebender Markt mit GWh-Projekten und günstiger Politik für verteilte Energie.
Japan: Früherer Anwender von V2H-Systemen (Fahrzeug-zu-Haus), unterstützt durch CEV-Zuschüsse und häufige Naturkatastrophen, die einen Ersatzstrom benötigen.
Australien: Reifer Markt für Solaranlagen auf Dächern mit 69% Wohnanlagen; die Einführung von Speichern wächst mit sinkenden Einspeisepreisen.
Südostasien und Südasien: Aufstrebende Märkte wie Malaysia, die Philippinen und Indien stehen vor Problemen bei der Netzzuverlässigkeit.
Saudi-Arabien und VAE: Erweiterung der Wohnlageranlagen neben groß angelegten Solarprojekten zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen.
Südafrika: Hohe Strompreise (Jahresanstieg um 15%) und Belastungskrisen treiben die Einführung voran.
Schlüsselfaktoren:
Anreize für die Politik: Steuerermäßigungen (Italien), Subventionen (Japan) und Netto-Messung.
Wirtschaftliche Faktoren: Steigende Strompreise (z. B. der Anstieg in Europa nach der Krise in der Ukraine) und sinkende Batteriekosten (100 USD/kWh bis 2024).
Energiesicherheit: Extreme Wetterbedingungen (Hurrikane, Hitzewellen) und veraltete Netzinfrastruktur.